Wir zeigen heute,
Samstag, den 19.08.2017:


21:30:
Der wunderbare Garten der Bella Brown

21:45:
Small Town Killers

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Impressum

 
 
Regisseur Roger Spottiswoode hat den Weltbestseller von James Bowen mit Charme und unverwechselbarem britischen Humor fr die groe Leinwand adaptiert.

Bob, der Streuner

Grobritannien 2016,
Regie: Roger Spottiswoode

Frei ab 12 Jahren, frei ab 6 Jahren in Elternbegleitung,
103 Minuten, Prdikat: besonders wertvoll

Eintrittspreis: 7,50 Euro,
ermigt: 6,50 Euro


Pfeil MI 1.3. um 17.00 Uhr


James ist drogenabhngig, obdachlos und ohne jegliche Perspektive. Alles, was er hat, ist seine Gitarre, mit der er auf Londons Straen musiziert. Doch die ihm zugeteilte Sozialarbeiterin glaubt an James. Sie nimmt ihn in ein Metadon-Programm auf und verschafft ihm eine Wohnung – in die jedoch gleich in der ersten Nacht jemand einbricht: Ein kleiner, wendiger und gewitzter streunender Kater, den James‘ Nachbarin auf den Namen Bob tauft. James wei, dass er sich in seiner Verfassung nicht anstndig um Bob kmmern kann. Doch Bob hat lngst entschieden, bei James zu bleiben. Von nun an sind beide unzertrennlich. Und James erkennt, dass das Leben manchmal zweite Chancen bereithlt.

„Bob, der Streuner“ ist die Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers und beruht auf der wahren Geschichte von James Bowen und seinem Kater Bob. Der Musical- und Theaterdarsteller Luke Treadaway bernimmt die Rolle von James mit Wahrhaftigkeit, Charme und Wrme, sodass man seiner Figur gerne durch den bittersen Verlauf der Geschichte folgt, die an manchen Stellen wirkt wie ein wunderschnes Mrchen und doch auf realistische Weise die Hrte zeigt, die das Leben auf der Strae und eine stndige Existenzangst mit sich bringt. Treadaways Co-Star Bob wird unter anderem von dem echten Bob dargestellt, dessen entwaffnendem Charme man sich einfach nicht entziehen kann, auch weil Regisseur Roger Spottiswoode immer wieder auf den inszenatorisch spannenden Kniff zurckgreift, die Perspektive Bobs einzunehmen. Das Spiel zwischen Mensch und Katze ist natrlich, liebevoll und ungezwungen und wirkt dadurch komplett authentisch. Auch die Nebendarsteller wie Joanne Froggatt als Sozialarbeitern, Anthony Head als Vater oder Ruta Gedmintas als Nachbarin, in die James sich verliebt, spielen ihre Rollen mit groem Einfhlungsvermgen. Am Ende hat James es geschafft, den Drogen zu entkommen. Und er erhlt das Angebot, seine Geschichte aufzuschreiben. Die Geschichte ber einen Mann, dessen Leben leer war. Bis ein Kater namens Bob kam, um es wieder lebenswert zu machen. „Bob, der Streuner“ ist ein lebensbejahender, unaufgeregt inszenierter und warmherziger Film, der seine positive Botschaft ohne Kitsch und mit viel Liebe vermittelt.

Quelle:
Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW)
  • www.fbw-filmbewertung.com
  •  Offizielle Filmwebseite
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