Wir zeigen heute,
Sonntag, den 19.05.2019:


15:00:
Big Fish und Begonia

15:00:
Dumbo 3D

17:15:
Stan und Ollie

17:30:
Kirschblten und Dmonen

19:30:
Niemandsland - The Aftermath

20:00:
Liebesfilm

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Die Verfilmung des Romans von Rhidian Brook ist ein gefhlsbetontes Drama, das vom besetzten Nachkriegsdeutschland erzhlt.

Niemandsland - The Aftermath

Grobritannien, Deutschland, USA 2018
Regie: James Kent

Ohne Altersbeschrnkung,
108 Minuten

Eintrittspreis: 8,00 Euro,
ermigt: 7,00 Euro


Pfeil FR 17.5. um 19.00 Uhr

Pfeil SA 18.5. um 21.30 Uhr

Pfeil SO 19.5. und MO 20.5. um 19.30 Uhr

Pfeil MI 22.5. um 19.30 Uhr


Hamburg im Jahr 1945: Nur wenige Monate nach Kriegsende wird das Haus des Architekten Lubert (Alexander SKarsgard) von der britischen Armee konfisziert. Dort zieht Colonel Morgan (Jason Clarke) mit seiner Frau Rachael (Keira Knightley) ein. Morgan ist ein anstndiger Mann, der versucht, den Besiegten wenigstens die Wrde zu lassen. Auf seine Initiative hin mssen Lubert und seine Tochter Freda (Flora Thiemann) nicht ausziehen, was Rachael alles andere als Recht ist. Seit ihr kleiner Sohn drei Jahre zuvor im deutschen Bombenhagel umkam, ist sie auf die Deutschen nicht mehr gut zu sprechen, in Lubert findet sie jedoch jemanden, der hnliches wie sie erlebt hat und ebenso wie sie, deren Mann stndig dienstlich unterwegs ist, einsam ist. Eine zarte Romanze entwickelt sich. Diverse Nebenhandlungen, wie die Mitglieder der ehemaligen Hitlerjugend, die immer noch Widerstand leisten, Freda, die einen dieser Jungen liebt, auf den Entnazifizierungsprozess, dem sich auch Lubert unterziehen muss, spielen eher eine untergeordnete Rolle. So kreisen die drei Figuren umeinander. Zueinander getrieben, aber auch von den Umstnden entzweit, und das bis zum konsequent durchdachten Finale, das in gewisser Weise glcklich ist, weil es einen neuen Anfang darstellt.

Es ist ein interessanter Ansatz, den Film kurz nach Kriegsende spielen zu lassen. Eine Zeit, die gerade filmisch eher selten umgesetzt wird, aber groes Potenzial besitzt, wie etwa Christian Petzolds „Phoenix“ sehr eindrucksvoll gezeigt hat. Das wiederum erschafft James Kent erschafft groes Gefhlskino, wobei er auf die exzellente Photographie von Franz Lustig („How I Live Now“) und ein sehr gutes Trio an Schauspielern zurckgreifen kann.

Autor: Peter Osteried
Mit freundlicher Genehmigung von
  • www.programmkino.de
  •  Offizielle Filmwebseite
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